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Beratung von Gläubigern

 

Finanzielle Ausfälle vermeiden

In Insolvenzverfahren machen wir immer wieder die Erfahrung, dass Lieferanten oder andere Gläubiger sich nicht juristisch beraten lassen. Bei der juristischen Absicherung der Ansprüche aus Weiterbelieferungen sowie der Klärung von Eigentumsvorbehaltsrechten werden dann oftmals die eigenen Positionen nicht richtig wahrgenommen. Dies kann zu erheblichen finanziellen Ausfällen im Verlauf des Verfahrens führen. Hier ist oftmals eine Rechtsberatung sinnvoll, um nicht unnötig wirtschaftliche Einbußen zu erleiden. Hinzu kommt immer häufiger die Konfrontation der Lieferanten mit Schutzschirm- und Eigenverwaltungsverfahren und demzufolge auch entsprechenden Insolvenzplänen. Die Beurteilung der Konsequenzen, die sich aus einem Insolvenzplan für den Lieferanten ergeben, ist oftmals nicht einfach.

Hier können wir helfen, die eigene juristische Position zu verstehen und ggf. auch zu verbessern. Dabei bauen wir vor allem auf unsere umfangreichen Erfahrungen aus diesem Bereichen. So haben wir beispielsweise in dem Insolvenzverfahren der Arcandor-Gruppe den größten Lieferanten von Weißer Ware in Bezug auf alle Fragen der Weiterbelieferung sowie der Durchsetzung von Eigentumsvorbehaltsrechten vertreten. Einen großen französischen Kosmetikkonzern haben wir im Verfahren über das Vermögen der Schlecker-Gruppe in denselben Fragestellungen vertreten. Bei der Insolvenz in Eigenverwaltung eines Fußballdrittligisten sowie der dazu gehörigen Stadion-Gesellschaft haben wir die betroffene Gemeinde und alle betroffenen städtischen Gesellschaften während der Insolvenzverfahren beraten, um das bestmögliche Ergebnis für diese zu erzielen.