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Unternehmensinsolvenz

 

Erfahrung aus mehr als 2.000 Verfahren

Wenn wir in einem Unternehmensinsolvenzverfahren zum vorläufigen Insolvenzverwalter durch das Insolvenzgericht bestellt werden, liegt unser Fokus unmittelbar auf der Sicherung der vorhandenen Vermögenswerte sowie der Prüfung der Fortführungsmöglichkeiten. Ist das Unternehmen noch aktiv, besprechen wir unverzüglich mit der Geschäftsführung die Möglichkeiten für eine Fortführung des Unternehmens und leiten die ersten Maßnahmen hierzu ein. In aller Regel gelingt uns dann in der Folge auch die Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebes während des vorläufigen Verfahrens. Wir versuchen dann, auch bei sehr kleinen Geschäftsbetrieben, eine Möglichkeit zur Übernahme durch einen Investor  zu finden oder gemeinsam mit dem Unternehmen einen Insolvenzplan zu erarbeiten und umzusetzen. 

In rund 70 Prozent der Fälle gelingt uns das auch. Hierdurch wird ein höherer Verkaufserlös für die Vermögensgegenstände erzielt und die Insolvenzmasse um Masseverbindlichkeiten aus dem Bereich der Arbeitnehmer und Immobilienmiete entlastet. Dies alles wirkt sich positiv auf die Quotenerwartung der Gläubiger aus. Im Durchschnitt liegt die von uns erzielte Quote für die ungesicherten Gläubiger bei etwa 10 Prozent und ist damit nahezu doppelt so hoch wie der bundesweite Durchschnitt.

Parallel werden alle insolvenzspezifischen Ansprüche ermittelt, geprüft und gegen die Anspruchsgegner geltend gemacht. Ist einer Verfolgung wirtschaftlich nicht aussichtsreich, sehen wir aus Gründen der Masseschonung hiervon ab.